/* Design by Metamorphosis Design http://www.metamorphozis.com Released for free under a Creative Commons Attribution 2.5 License */ * { margin: 0px; padding: 0px; } a:link { color: #03a4c2; font-weight:bold; text-decoration: none; } a:hover { text-decoration: none; color: #000000; font-weight:bold; } a:visited { color: #03a4c2; font-weight:bold; text-decoration: none; } body { background: url(images/bg.jpg); font: 13px Arial, Helvetica, sans-serif; color: #383838; } #content{ margin: 0 auto; width: 918px; text-align: left; background: #ffffff url(images/mainbg.gif) repeat-x top; padding-top: 10px; } #main{ width: 918px; margin: 0 auto; clear:both; background:url(images/conbg.gif) repeat-y left; } #headbg{ background: url(images/headbg.jpg) repeat-x top; height: 389px; } #header { height: 299px; width: 1000px; background: url(images/header.jpg) no-repeat top; margin: 0 auto; } #logo { height: 269px; text-align: left; width: 900px; padding-left: 100px; padding-top: 30px; } #logo a { text-decoration: none; text-transform: lowercase; font-style: italic; font-size: 18px; color: #ffffff; } #logo H2 a { font-size: 12px; } #menu { width: 1000px; height: 90px; margin: 0 auto; } #menu ul { list-style: none; padding-left: 170px; } #menu li { display: inline; } #menu a { font-family:Georgia, "Times New Roman", Times, serif; font-size: 20px; float: left; width: 129px; height: 57px; display: block; text-align: center; text-decoration: none; color: #ffffff; font-weight: normal; padding-top: 33px; } #menu a:hover{ width: 129px; height: 57px; color: #03a4c2; background:url(images/menuhover.jpg) repeat-x; } #left { width: 617px; padding-left: 10px; } .text{ padding-left: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; padding-top: 5px; } #left H1{ font-family:Georgia, "Times New Roman", Times, serif; font-size: 23px; font-weight:normal; height: 33px; margin: 0; color: #ffffff; padding-left: 20px; padding-top: 5px; width:617px; background: url(images/title_left.gif) no-repeat; } .date { margin: 0 auto; color: #01b4d5; font-size: 11px; padding-top: 10px; border-top: 2px dotted #000000; font-weight:bold; margin-left: 10px; margin-right: 10px; } .date a { text-decoration:none; } .dateleft{ background:url(images/timeicon.gif) no-repeat left; padding-left: 20px; height: 16px; padding-top:2px; width:200px; } .dateright{ margin-top: 2px; float:right; background:url(images/comment.gif) left no-repeat; padding-right: 5px; text-align:right; height: 16px; padding-left: 17px; } .h2botleft{ background:url(images/h2botleft.gif) top no-repeat; padding-top: 20px; } #right{ width: 267px; float:right; margin-right: 12px; } #right a{ font-family:Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; font-weight:bold; } #righttop{ background:url(images/righttop.gif); height: 2px; } .h2bot{ background:url(images/h2bot.gif) top no-repeat; padding-top: 20px; } #right ul { list-style: none; padding-left: 30px; margin: 0px; display:block; } #right ul li{ margin-bottom: 20px; } #categories ul li { margin-bottom: 5px; background: url(images/list.gif) no-repeat; padding-left: 5px; } #partners ul li { margin-bottom: 5px; background: url(images/list2.gif) no-repeat; padding-left: 5px; } #right h2 { font-family:Georgia, "Times New Roman", Times, serif; font-size: 23px; font-weight:normal; height: 33px; margin: 0; background: url(images/title_right.gif) no-repeat; color: #ffffff; padding-left: 20px; padding-top: 5px; } .noend{ height: 20px; } .end{ height: 19px; } #right li a { padding-left: 10px; } #pad{ padding: 7px; } #conbot{ background:url(images/conbot.gif); clear:both; height: 13px; } #last{ padding-left: 15px; padding-right: 15px; } #footer { height: 36px; width: 1000px; clear: both; padding-top: 10px; margin: 0 auto; } #footer p { margin: 0; font-size: 10px; text-align: center; color: #ffffff; } #footer a:hover { text-decoration: none; color: #ffffff; font-weight:bold; }
   
  "Spirit of Köln Harley Davidson"
  ...über die innere Einstellung
 


...über die innere Einstellung
 

Kölsche Sprichwörter.....


 

 

 

 

 

 

 

 

Auch wenn der Kölner über sein Innerstes spricht, verpackt er es gerne in einen Spruch. Durch diese Sprüche lernt man den Kölner und seine Einstellung wirklich kennen und gezwungenermaßen auch lieben. Also bei diesen Sprüchen besonders gut aufpassen!


 

.....über die innere Einstellung!

Dat jläuv ich nit.
(Übers.: Das glaube ich nicht.)
Et jitt Saache, do jläuvs et nit.
(Übers.: Es gibt Sachen, Du glaubst es nicht.)
Jeder es sich selvs der nökste.
(Übers.: Jeder ist sich selbst der Nächste.)
Vun nix kütt nix.
(Übers.: Von nichts kommt nichts.)
Mer muss och jünne künne.
(Übers.: Man muss auch gönnen können.)
Ömesöns es dä Dud.
(Übers.: Umsonst ist der Tod.)
Mer läv nur eimol.
(Übers.: Man lebt nur einmal.)
Et jitt kei gößer Leid, als dat wat man sich selver andät.
(Übers.: Es gibt kein größeres Leid, als das was man sich selbst antut.)
Un wenn do meins, do häts dat Jlöck, dann treck die Ahl de Aasch zoröck.
(Übers.: Und wenn Du meinst, Du hättest das Grück, dann zieht die Alte (Frau) das Hinterteil zurück.) In erster Linie eine sexuelle Bemerkung, wird aber auch gesagt, wenn etwas schief geht.
Küss de hück nit, küss de morje.
(Übers. : Kommst Du heute nicht, kommst Du morgen.) Ein Paradebeispiel für die lässige Art, wie der Kölner mit seiner Zeitplanung umgeht.
Wenn et klapp, dann klapp et.
(Übers.: Wenn es klappt, dann klappt es.) Auch bei der Verrichtung von Arbeiten ist der Kölner sehr leger.
Wat kütt, dat kütt. – Et kütt wie et kütt.
(Übers.: Was kommt, das kommt. – Es kommt wie es kommt.) Die sympathische Art des Kölner, sich mit den Gegebenheiten zufrieden zu geben.
Wat nit es, dat kann noch wäde.
(Übers.: Was nicht ist, kann noch werden.) Nie die Hoffnung aufgeben.
Mer muss et nemme wie et kütt.
(Übers. : Man muss es nehmen wie es kommt.) Siehe „Et kütt wie et kütt.“
De dümmste Bure han de dickste Ädäppele.
(Übers. : Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln.) Dieser Satz dürfte wohl auch außerhalb Kölns bekannt sein.
Et hätt noch immer jot jejange.
(Übers.: Es ist noch immer gut gegangen.) Es gibt eine Vorsehung und gegen die kann man eh nichts machen. Also immer mit der Ruhe.
Ich möch ze Fooss noh Kölle jon.
(Übers.: Ich möchte zu Fuß nach Köln gehen.) Die tiefste Überzeugung des Kölners, notfalls von überall auf der Welt zu Fuß nach Köln (also nach Hause) zu gehen.
Jeck, loss Jeck elans.
(Übers.: Narr, lass Narr vorbei.) Da wir ja alle „Jecke“ sind, sind wir natürlich auch alle gleich und lassen dementsprechend unsere Gleichgesinnten auch gerne (z. B. beim Rosenmontagszug) mal vor.
Kütt mer üvver d’r Hungk, kütt mer üvver d’r Stätz.
(Übers.: Wer über den Hund kommt, kommt auch über den Schwanz.) Wozu sich unnötig anstrengen. Es läuft eh alles, wie es soll.
Un wenn de Düvvel op Stelze kütt.
(Übers.: Selbst wenn der Teufel auf Stelzen einmarschiert.) Was sich der Kölner in den Kopf setzt, will er erreichen, koste es, was es wolle.
Loss mer eine nünne, solang mer dat noch künne.
(Übers.: Lass uns einen heben, solange wir noch leben.) Dieser Spruch legitimiert das Trinken nicht nur, sondern macht es sogar zum guten Vorsatz.
Isch han disch jän!
(Übers.: Ich liebe Dich!) Tatsächlich ist dies der höchste Ausdruck an Gefühlen, zu dem der Kölner in der Lage ist.
Bis dohin läuf noch vill Wasser de Rhing eraf.
(Übers.: Bis dahin läuft noch viel Wasser den Rhein herunter.) Man muß das mit der Zeitplanung nicht ganz so eng sehen, denn bis zum nächsten Termin ist noch viel Wasser den Rhein heruntergeflossen.
Besser en Luus em Döppe wie jar kein Fleisch.
(Übers.: Besser eine Laus im Topf, als gar kein Fleisch.) Man kann sich auch mit wenigem zufrieden geben.
Wer lang schläf, dä schläf sich wärm, wer fröh opsteit, dä friss sich ärm.
(Übers.: Wer lange schläft, schläft sich war, wer früh aufsteht, der frisst sich arm.) Also immer mit der Ruhe und keine Hetze!

 

 
   
 
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=